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Weitere Genehmigungen eingetroffen [Update]

Und wieder zwei Schritte weiter: In dieser Woche sind zum einen die Baumfällgenehmigung der Stadt, zum anderen die Bescheinigung der Kampfmittelfreiheit eingegangen. Die Auswertung der Luftbildaufnahmen hat „keine konkreten Anhaltspunkte auf das Vorhandensein von Kampfmitteln“ ergeben.

Nach langen Hin und Her wurde von der Stadt die Genehmigung für das Fällen der Bäume im Baufeld erteilt. Warum dem Bürger aber durch unklare Vorschriften und hochnäsige Behördenarbeit das Leben schwer gemacht wird, wissen wohl nur die dortigen Beamten. Zudem hat sich der Zuständige bei der Berechnung der Gebühren vertan. [Update, 27.05.2010:] Nachdem Herr D. vom Grünflächenamt am Telefon bzgl. des Hinweises auf die falschen Gebühren sich uneinsichtig zeigte, traf zwei Tage später ein geänderter, nunmehr korrekter Gebührenbescheid ein. Es geschehen noch Zeichen und Wunder. Es ist aber schon dreist, wie ein Behörde mit solchen Fehlern umgeht. [2. Update, 03.06.2010:] Nach einem Brief an die Stadt mit der Bitte um korrekte Berechnung der Umsatzsteuer, haben wir heute kommentarlos den zuviel entrichteten Betrag auf unserem Konto gutgeschrieben vorgefunden.

Damit liegen alle Unterlagen für die Baufreigabe unsererseits vor. Der Bericht des von Schilf & Bölck beauftragten Prüfstatikers steht als Letztes noch aus, da auch die Baugenehmigung noch nicht vorliegt.

Die (Garagen-)Mauern sind weg

An den beiden vergangenen Wochenenden haben wir die Steinmauern der Garage eingerissen. Die Feldbrandsteine haben auch noch einige Abnehmer gefunden, so dass wir nur den Restschutt entsorgen mussten. Aber auch da kamen nun schon 4 Container zusammen, die wir haben liefern lassen. Unterstützt hat uns wieder die Verstärkung aus RS, gut versorgt wurden wir wie immer von Uschi und Eva.

Nach einigem Hin und Her wurde uns nun die Höhe der Ausgleichszahlung für die zu fällenden Bäume auf dem Grundstück mitgeteilt. Wenn die Rechnung beglichen ist, soll die Baumfällgenehmigung erteilt werden. Warum die Stadt aber statt der ermäßigten Umsatzsteuer die vollen 19% auf Bäume berechnet, weiß wohl nur die Verwaltung. Laut Gesetz fallen Bäume aus Anzucht unter den ermäßigten Steuersatz. Für die Eichhörnchen im Garten tut uns die Baumfällung jetzt schon leid, aber das Haus braucht nunmal Platz.

Garagenabriss geht gut voran, KMBD

Einige der „Altlasten“ haben wir mittlerweile über ebay versteigert und so gleich wieder ein paar Kosten des Abrisses eingespielt. So gingen z.B. die Fenster aus dem Gewächshaus, Pflastersteine, Ziegel gut weg. Selbst die Feldbrandsteine aus dem Abriss werden wir los.

Vom Kampfmittelbeseitungsdienst (KMBD) kam eine Woche nach Antragstellung eine Eingangsbestätigung mit der zu erwartenden Antwort: Das Grundstück liegt in einem kampfmittelbelasteten Gebiet und es werden nun Luftbilder ausgewertet. Hoffen wir mal, dass nichts gefunden wird und wir die für die Baufreigabe notwendige Munitionsfreigabe bald in den Händen halten (kann 6-8 Wochen dauern).

Baumfällungen, Auflassungsvormerkung

Heute war es soweit! Die ersten Arbeiten auf dem Grundstück haben stattgefunden. Firma ATE Stahnsdorf hat die Bäume auf der Zufahrt gefällt und gerodet. Zudem wurde an der Straßenseite ein Bauzaun als provisorisches Eingangstor aufgestellt.

Das war der erste Schritt, damit sind nun die hinteren Teilgrundstücke über eine eigene Zufahrt erreichbar (auch wenn diese noch holprig ist).

Vom Notar ist uns die Information vom Amtsgericht weitergeleitet worden, dass die Auflassungsvormerkung im Grundbuch eingetragen wurde. Damit ist für uns nun der Kaufpreis fällig. Sobald dieser auf dem Notaranderkonto eingegangen ist, erfolgt die Übergabe des Grundstücks an uns. Zur Auszahlungsreife und endgültigen Umschreibung fehlt noch die  GVO-Genehmigung.