Der Rohbau im Schnee

Eigentlich gibt es nicht viel zu berichten, da aufgrund der Wetterlage auch nicht viel passiert (ist). Dennoch ein kleiner Beitrag mit einigen Bilder und viel Schnee!!!

Positives an der Mängelfront: Das defekte Fenster im Obergeschoss wurde bereits gewechselt. Den seitenverkehrten Motor des Rollladens beim Küchenfenster muss nun der Elektriker beheben. Hier wird das Kabel so verlegt, dass der Schalter an der gewünschten rechten Seite wie geplant bleibt.

Die kurzzeitig leichten Plusgrade vor zwei Wochen tauten die Schneemassen auf, die sich schon unter den Dachsteinen befanden. Dies war wohl mehr als die Unterspannbahnen vertragen, so dass etwas Wasser durch das Obergeschoss eindringen konnte und für Feuchtigkeit im Haus sorgte. Da aber in den letzten Tagen wieder strenge Minusgrade herrschten, wurden aus den Pfützen kleine »Eisberge« im OG. Im Keller tut unterdessen die Konstruktion mit Heizdraht ihren Dienst, um die Wasseruhr vor Frost zu schützen.

Die Dachdecker haben noch vor Weihnachten den Dachausstieg nebst Lauftritten für den Schornsteinfeger eingebaut sowie einige Nacharbeiten erledigt. Bevor aber nicht der Schnee vom Dach einmal komplett abgetaut und der strenge Frost sich verzogen hat, wird bauseits nicht viel passieren. Hier einige Bilder, die zeigen, dass der Winter auch schöne Seiten hat…

Dachziegel und Schweißbahnen

Da macht Arbeit an der frischen Luft wohl kaum Spaß: Letzte Woche schlug der Winter mit Schnee, Temperaturen von -15 °C nachts und -10 °C tagsüber richtig zu. Die Dachdecker waren dennoch so tapfer, bei Schneetreiben den größten Teil der Dachsteine zu verlegen. Es fehlen noch einige wenige auf der Südseite sowie der Bereich für den Schornsteinfegeraustritt auf der Nordseite.

Im Keller wurden unterdessen Bitumen-Schweißbahnen mit dem schönen Namen „Bärenhaut“ aufgebracht, die gegen Feuchtigkeit schützen sollen. Was am letzten Donnerstag nur im HWR fertig wurde, ist heute im gesamten Keller vollendet worden.

Da die Temperaturen im Keller auch um den Nullpunkt lagen, hat Reiner zur Sicherheit eine Heizkonstruktion gebastelt, um die Wasseruhr vor Frost zu schützen. Beim Blick auf die Wetteraussichten ist das wohl auch notwendig: es soll den kompletten Dezember bei Minustemperaturen sehr kalt bleiben.