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Der Keller hat nun ein Dach

Eine Woche später als gedacht, hat der Keller nun seine Abdeckung erhalten.
Morgens in aller Frühe kam der Kran, etwas später der Laster mit den Deckenplatten. Diese hat der Prüfstatiker
abgenommen. Auf die Deckenelemente (Filigrandecke) kam nachmittags der Beton. Doch bevor der Beton gegossen wurde, wurde wieder Eisen verlegt. Herr Prochnow hat vom Ringerder im Erdreich gleich noch zwei Verbindungen nach oben gelegt, um diese in den HWR zu führen.
Pünktlich um 15 Uhr kam der Beton für die Kellerdecke. Zwei Betonautos und eine Stunde später ist die Kellerdecke drauf.

Jetzt soll es kommende Woche mit der „Außenhaut“ vom Keller weiter gehen, damit dann zugeschüttet werden kann.

Wo ist die Kellerdecke?

Noch immer keine Kellerdecke

Eigentlich sollte gestern die Kellerdecke aus Beton gegossen werden. Heute war aber außer ein paar Ständern für die Filigrandecke nichts von einer Decke zu sehen. Stattdessen wurden die Außenwände mit einer Bitumendickbeschichtung überzogen. Wann die Kellerdecke kommt wissen wir leider nicht…und darüber sind die Bauherren not amused…

Die Bodenplatte ist fertig

Mit einer kleinen Verzögerung gingen die Arbeiten für die Bodenplatte los: Zuerst wurde die Fläche der Bodenplatte mit Styrodur-Platten ausgelegt, dann die Schalung vorbereitet. Dann ging es Schlag auf Schlag – drei LKW-Ladungen Beton wurden vom TBR in fliegendem Wechsel angefahren und damit die Platte gegossen.
Nun hat die Platte erst mal Zeit ihre Festigkeit zu bekommen, d.h. vorerst Ruhe auf der Baustelle.

Unterdessen haben wir uns nun nach langer Überlegung für den Einbau einer zentralen Lüftungsanlage von Pluggit entschlossen. Frau Bölck muss also auch diese noch planen. Bei unserem Besuch im Musterhaus hat Stefan dann gleich noch den Netzwerkdrucker für die beiden Firmeninhaber eingerichtet. Im Gegenzug gibt’s dafür auch das schicke Balkongeländer von Schilf & Bölck. 😉

Aller Anfang ist schwer…

Nach Erteilung der Baufreigabe startete der Bau mit den Erdarbeiten für den Keller. Im Vorfeld mussten wir noch befürchten, den ganzen Erdaushub nicht bei uns unterbringen zu können. Letztlich hat es dann aber doch geklappt: ein paar LKW-Ladungen wurden auf andere Baustellen von Schilf & Bölck verteilt. Und nach Rücksprache mit unseren Nachbarn konnten wir auch etwas über die Grundstücksgrenze hinaus lagern. Dafür ist jetzt aber nahezu keine freie Fläche mehr vorhanden.

In dieser Woche sollte es dann mit dem Fundament für den Keller losgehen. Nachdem am Montag die Feinabsteckung erfolgte, die Hausecken fixiert waren und alles bereit war, musste aber nochmal innegehalten werden: Bei der Berechnung der Aushubtiefe kam es zu einem Fehler – es hätte 21 cm tiefer ausgebaggert werden müssen. Ein Malheur, was zum Glück rechtzeitig bemerkt wurde. Also rückte am nächsten Tag nochmal der Bagger an, allerdings war es nun ungleich schwieriger den märkischen Sand aus der Grube zu befördern. Baggerfahrer Jörg, ein Bekannter von Susanns Eltern, buddelte mit Feinschliff noch tiefer aus – die Sandhaufen auf dem Grundstück wuchsen weiter in die Höhe.

Ende der Woche soll das Fundament dann aber fertig sein. Die vorbereiteten Materialien liegen schon bereit.